Wir freuen uns, das neueste Update unserer Kassensoftware KORONA vorzustellen: Orange 🍊
Ab dem 13.07.26 wird Orange zur Verfügung stehen und bringt folgende Neuerungen.
Die Highlights:
Auf den Faktura-Rechnungen wird nun der standardisierte EPC-QR-Code aufgedruckt. Damit können Ihre Kunden mit jeder Banking-App bequem die SEPA-Überweisung tätigen und Übertragungsfehler beim Abtippen werden ausgeschlossen.
Unter Einstellungen > E-Mail-Vorlagen können Sie nun mehrere Vorlagen für den Versand der Faktura-Elemente anlegen. Dabei können Sie auch diverse Platzhalter für dynamische Inhalte wie Rechnungsnummer, Anrede, Kundennummer usw. verwenden.
Im E-Mail-Versand-Dialog des Faktura-Elementes können Sie dann aus den angelegten E-Mail-Vorlagen auswählen. Der Text kann vor dem Versand noch individuell angepasst werden.
Die Liste der Berichte die automatisch versendet werden können, wurde um folgende Berichte erweitert:
- Lagerbestellbericht
- Rabatte je Org.-Einheit
- Rabattgründe
- Steuerbericht
- Verkäufe je Org.-Einheit
- Zahlartenumsatz
Achtung: Nur mit dem Plus-Paket steht der autom. Berichtsversand mit allen Berichten zur Verfügung. Ohne Plus-Paket steht nur „Steuerberater Dokumente“ zur Verfügung.
Vor dem Export für DATEV kann nun im erweiterten DATEV-Format eine Sachkontenlänge angegeben werden. Ohne diese Angabe wird weiterhin die Sachkontenlänge 4 verwendet.
Was ist sonst noch neu:
In den Kundendaten können nun die speziell im B2B-Bereich benötigten Informationen hinterlegt werden, die in der XRechnung Verwendung finden.
- Leitweg-ID
- Steuernummer
- Rechnungsempfänger-E-Mail
- Zahlungsziel in Tagen ab heute
Die Bankinformationen an der Organisationseinheit können nun noch mit einem abweichenden Kontoinhaber befüllt werden.
Im Datenaustausch-Menü können nun sowohl mit dem „Custom Excel-Import“ als auch dem „Custom CSV-Import“ Wareneingänge importiert werden.
Folgende Spalten werden für den Import eines Wareneingangs benötigt:
- Artikelnummer
- Lieferantennummer
- Organisationsnummer
- Wareneingang Artikelmenge
- MHD (optional, Formate „MM-dd-yyyy“, „MM/dd/yyyy“, „dd.MM.yyyy“)
- Einkaufspreis (optional, sonst wird der Lieferantenpreis aus den Artikelstammdaten verwendet)
- Ignoriere Einkaufspreis (optional, Standard false, false/true, 0/1)
Im Kassenprofil kann nun Für Rückwaren aktiviert werden, dass eine Autorisierung erforderlich ist. Dazu wird eine Kassiererrolle ausgewählt. Wird der eingestellte Schwellwert bei der Auszahlungssumme überschritten, muss sich ein zweiter Kassierer mit der eingestellten Rolle anmelden.
Für Belege mit Warentausch oder Gutschein kommt diese Einstellung also nicht zum Tragen.
Da Artikel mit dem Status gesperrt für die Kasse praktisch nicht existieren, werden diese nun folgerichtig auch in der Bestandsabfrage der Kasse ausgeblendet.
Auch Artikel im Status Verkaufssperre werden ausgeblendet.
Wenn für einen Artikel an der Kasse der Bestand geprüft wurde, kann er nun direkt aus dem Bestandsformular heraus auf den Beleg gebucht werden.
Beim Erstellen einer Warenbestellung auf Grundlage der knappen Bestände, also aus Abverkäufen, kann nun ausgewählt werden, ob nur die Verkäufe des Ziellagers, aller Organisationseinheiten oder ausgewählter Orgs berücksichtigt werden sollen.
Diese Auswahl treffen Sie mit dem neuen Feld Abverkaufsquelle.
Endet die Bonrolle, sendet der Bondrucker das Signal „paper out“. Dieses Signal wird nun bei Windowskassen (auch SCO) auf der Kassenoberfläche als Popup angezeigt. Die Meldung erscheint nach jedem Belegabschluss bis die Bonrolle gewechselt wurde.
Um zu verhindern, dass bei Umlagerungen der Bestand im Quellager in den negativen Bereich rutscht, prüft KORONA nun, ob der Bestand die umzulagernde Menge abdeckt.
Der Nutzer bekommt bei überschrittener Menge mehrere Hinweise:
- Die Position im Wareneingang ist gelb hinterlegt
- Beim Verbuchen erscheint ein Fenster mit allen Positionen, die die verfügbare Menge überschreiten, inkl. Anzeige Bestand und eingetragener Umlagerungsmenge
- In dem Fenster kann der Nutzer je Position auswählen die gewünschte Menge trotzdem zu buchen, die Menge zu verringern oder die Position zu entfernen.
Der so schön einfach zu nutzende Installationscode für die Installation der stationären Kasse unter Windows ist nun auch für die POS.next und externe Verkaufspunkte verfügbar.
Das Buchungsjournal konnte bisher nur nach Organisationseinheit gefiltert werden. Nun kann das Buchungsjournal auch für einzelne Kassen abgerufen werden.
Beim Bearbeiten eines Wareneingangs gibt es schon lange die Option „Artikel auflisten“ unter Mehr.
Um das Durchpreisen zu vereinfachen, wird in dieser Ansicht nun automatisch nach der Preisliste der dem Wareneingang zugeordneten Organisationseinheit gefiltert.
Es kann nun in der Warenbestellung eine externe Referenz in einem separaten Feld statt nur in der Beschreibung hinterlegt werden. Die Liste der Warenbestellungen kann auch nach diesem Wert gefiltert werden.
Außerdem steht das Feld in der API zur Verfügung.
Für die Fiskaly-TSE kann nun in Verbindung mit dem TSE-Backup-Paket ein Backup als tar-Datei unter Verkauf > Verkaufspunkte > Mehr > Fiskaleinheiten exportiert werden. Sie wählen die gewünschte Fiskaly-TSE in der Liste aus und klicken dann den Button „TSE-Backup-Export“. Wenn der Export bereitsteht, kann er über „Backup-Management“ heruntergeladen werden.
Somit ist im Fall einer Finanzprüfung der Bezug der Dateien schnell und einfach möglich.